Umleitungen
Aufzugstörungen

Kundenservice

Ein Ziel der Kooperation ist es, den Service für die insgesamt rund 340 Mio. Kundinnen und Kunden im östlichen Ruhrgebiet ständig zu verbessern, Hemmnisse abzubauen und die Grenzen der vier Betriebsgebiete für die Fahrgäste zu verschmelzen. Auch hier haben die vier Verkehrsunterehmen schon verschiedene Projekte in Angriff genommen oder bereits verwirklicht.

Videoschutz als Präventionsmaßnahme
Als wichtiger Baustein im Sicherheitssystem für den Schutz der Kunden sind in allen ab dem Jahr 2000 gekauften NRW-Bussen Videoschutzeinrichtungen installiert. Inzwischen verfügen etwa zwei Drittel unserer Busse über diese Einrichtung. Die Erfahrung in den so ausgerüsteten Fahrzeugen hat gezeigt, dass Vandalismusschäden und Verschmutzungen seitdem erheblich zurückgegangen sind. Die Kameras haben auch Bereiche im Blick, die vom Fahrer nicht durch den Rückspiegel einsehbar sind, also insbesondere im hinteren Bereich oder bei hohem Besetzungsgrad des Busses. 

Positive Stärkung des Sicherheitsgefühls
Die Videoschutzeinrichtungen stellen ein weiteres Komfortmerkmal im öffentlichen Personennahverkehr dar, denn damit wird dem Sicherheitsbedürfnis der Fahrgäste weiter Rechnung getragen. Nicht nur in objektiver Hinsicht, sondern auch aus dem subjektiven Blickwinkel jedes Fahrgastes kann das Sicherheitsgefühl positiv verstärkt werden.

Vordereinstieg
Durch den kontrollierten Vordereinstieg verzeichneten wir gestiegene  Fahrgastzahlen bei gleichzeitigem Rückgang der Einnahmeverluste durch Schwarzfahrer. Einen weiteren Pluspunkt sehen die vier Kooperationspartner in der Stärkung des subjektiven Sicherheitsgefühls der Fahrgäste sowie dem Rückgang von Verschmutzungen in den Fahrzeugen. In welchem Umfang die Busfahrer die Tickets kontrollieren, entscheiden sie selbst und immer in Abhängigkeit der jeweiligen Verkehrssituation vor Ort – natürlich benutzen mobilitätseingeschränkte Fahrgäste die jeweils ausgewiesene Tür.

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