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Ihre Werbung auf unseren Fahrzeugen

Ansprechpartner*innen für Verkehrsmittelwerbung

Sie haben Fragen? Wir beraten Sie gern!

Carsten Böhm
Geschäftsbereich Vertrieb und Kunde, KeyAccount
Tel. 0234 303-2388 oder 0170 9136059

Meike Preuß
Geschäftsbereich Vertrieb und Kunde, KeyAccount
Tel. 0234 303-2381

Stephan Sawadda
Geschäftsbereich Vertrieb und Kunde, KeyAccount
Tel. 0234 303-2381 oder 0170 9761057

Broschüre

Preisliste

Beispiel: Eine Straßenbahn-Ganzgestaltung kennen nach nur vier Wochen 33 Prozent aller Einwohnenden. Dazu kommen viele, die das Stadtgebiet als Berufspendler*innen oder rein privat aufsuchen. Noch aufmerksamkeitsstärker wird Ihre Marke auf dem Bus, erst recht, wenn Sie ihn drei und mehr Monate fahren lassen. Die Ganzgestaltung erzielt dann eine Bekanntheit von bis zu 71 Prozent. Die Teilgestaltung kennen 67 Prozent und das 18/1 TrafficBoard 57 Prozent aller Befragten.

Die Mobilität der Fahrzeuge gewährleistet innerhalb kurzer Zeit einen hohen Reichweitenaufbau. Auf den täglich wechselnden Routen unserer rollenden Werbeträger werden immer neue Personen mit der Werbebotschaft erreicht. Studien* zeigen, dass im Mittel jede*r Stadtbewohner*in 15-mal im Monat einen Bus sieht, der mit Ganzgestaltung seiner Karosserie versehen ist.

Unter allen Altersstufen erlangen Ganzgestaltungen an Bussen bei der kaufkräftigen Zielgruppe der 30- bis 49-Jährigen die höchste Bekanntheit. Mit einem Tausend-Kontakt-Preis von rund 1,80 Euro liegt Fahrzeugwerbung, auch was das Preis-Leistungs-Verhältnis angeht, im intermedialen Vergleich an der Spitze.

Nahverkehrsmittel punkten gegenüber allen anderen Medien mit absoluter Effizienz: Weder Überblättern, Wegzappen, Abschalten oder Popup-Blocken können Verluste einfahren.

Ganz im Gegenteil: Werblich gestaltete Busse und Straßenbahnen machen das Stadtbild bunter und schöner, werden gerne gesehen und viel beachtet.

Gerade an der Haltestelle fällt Verkehrsmittelwerbung ins Auge. Das zeigt die aktuelle Trendumfrage der PosterSelect Media-Agentur und des Fachverbandes Aussenwerbung. Doch auch beim Sitzen in Bus oder Straßenbahn und beim Vorbeigehen als Fußgänger wird diese Werbeform überwiegend als „informativ“ empfunden. Im Innenbereich können Seitenscheibenplakate gut komplexe  Botschaften vermitteln. Hierfür ist die lange Verweildauer im Fahrzeug von Vorteil.

Außen werden Markenwelten durch auffällige Ganzgestaltungen oder TrafficBoards plakativ in Szene gesetzt.

In der Gruppe der 18- bis 30-Jährigen liegt die Wahrnehmungsquote besonders hoch, denn öffentliche Verkehrsmittel sind eng mit der Mobilität von jungen Erwachsenen verknüpft. Allein 47 Prozent von ihnen sind täglich oder sogar mehrmals täglich in Kontakt mit Bus und Straßenbahn.

Mobil, interesseweckend, reichweitenstark und preisgünstig: Transportmedien eignen sich für langfristige Imagewerbung wie für kurzfristige Werbeaktionen.

Werbung an Transportmedien wird generell besonders häufig auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen und zu Freizeitaktivitäten wie Sport, Kino, Restaurant wahrgenommen. Plakate auf Bussen und Straßenbahnen besitzen daher das  Potenzial, noch in Orientierungsphasen kurz vor den Besorgungen  Kaufinteresse zu erzeugen.

 

* Die angegebenen Werte sind Ergebnisse der validen Leistungsstudie „Werbeträgerforschung auf Transportmedien“, 2006 durchgeführt vom Institut  forsa im Auftrag des Fachverbands Aussenwerbung e.V., der Mobilitätsstudie des Bundesverkehrsministeriums 2008 und der Umfrage „Wahrnehmung von Werbung auf und in öffentlichen Verkehrsmitteln“, 2013 durchgeführt durch mafo.de im Auftrag von Fachverband Aussenwerbung e. V. (FAW) und PosterSelect Media-Agentur für Außenwerbung.