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28.07.2021 Linie: U35 - Es fahren Busse statt Bahnen zwischen Oskar-Hoffmann-Str. und Hustadt
Linie: U35 - Es fahren Busse statt Bahnen zwischen Oskar-Hoffmann-Str. und Hustadt Aufgrund von Gleisbauarbeiten, muss die Linie U35 von Montag, 26. Juli 2021, Betriebsbeginn, bis Sonntag, 8. August 2021, Betriebsende, an der (H) OSKAR-HOFFMANN-STR. getrennt werden. Auf dem Abschnitt OSKAR-HOFFMANN-STR. bis HUSTADT fahren Busse statt Bahnen. Haltestellenveränderungen: (H) OSKAR-HOFFMANN-STR., Richtung Hustadt: am Fahrbahnrand der Universitätsstr., in Höhe des ehem. netto-Markts, bzw. des Zugangspavillons zur U-Bahn. (H) WALDRING: in beide Richtungen am Fahrbahnrand der Universitätsstr. (H) WASSERSTR.: in beide Richtungen am Fahrbahnrand der Universitätsstr. (H) BRENSCHEDER STR., Richtung Hustadt: vor der Kreuzung Brenscheder Str., (H) BRENSCHEDER STR., Richtung Herne: hinter der Kreuzung Auf dem Alten Kamp am Fahrbahnrand. (H) MARKSTR.: in beide Fahrtrichtungen unter der Brücke Universitätsstr. auf der Markstr. vor dem Treppenabgang zum Bahnhof. (H) GESUNDHEITSCAMPUS in beide Richtungen zur gleichnamigen Haltestelle der L.320 verlegt. (H) RUHR-UNIVERSITÄT, Richtung Hustadt und Herne: von Bussteig 1 am Uni-Center. Bitte achten Sie die Fahrzeugbeschilderung. (H) LENNERSHOF: verlegt zur (H) AUF DEM ASPEI der Linie 346 auf dem Hustadtring. (H) HUSTADT: verlegt zur gleichnamigen (H) der Linie 346 auf der Schattbachstr. Die Haltestellen MERIANSTR., EULENBAUMSTR., HUSTADTRING, SCHATT-BACHBRÜCKE, SCHATTBACHSTR. und PARACELSUSWEG werden in den Linienverlauf aufgenommen und werden mitbedient! BESONDERE HINWEIS NACHTEXPRESS: Alle NE Fahrten der Ersatzbusse enden und beginnen am BOCHUM HBF - ZOB Busteig 2.
21.07.2021 Linie 357 - Haltestellenausfall
Die Linie 357 endet aktuell an der Haltestelle BO-Dahlhausen S. Die Haltestellen Am Pumpwerk, Eisenbahnmuseum und Am Ruhrort entfallen bis auf Weiteres. Grund: Hochwasserschäden

Ihre Werbung auf unseren Fahrzeugen

Ansprechpartner*innen für Verkehrsmittelwerbung

Sie haben Fragen? Wir beraten Sie gern!

Carsten Böhm
Geschäftsbereich Vertrieb und Kunde, KeyAccount
Tel. 0234 303-2388 oder 0170 9136059

Meike Preuß
Geschäftsbereich Vertrieb und Kunde, KeyAccount
Tel. 0234 303-2381

Stephan Sawadda
Geschäftsbereich Vertrieb und Kunde, KeyAccount
Tel. 0234 303-2381 oder 0170 9761057

Broschüre

Preisliste

Beispiel: Eine Straßenbahn-Ganzgestaltung kennen nach nur vier Wochen 33 Prozent aller Einwohnenden. Dazu kommen viele, die das Stadtgebiet als Berufspendler*innen oder rein privat aufsuchen. Noch aufmerksamkeitsstärker wird Ihre Marke auf dem Bus, erst recht, wenn Sie ihn drei und mehr Monate fahren lassen. Die Ganzgestaltung erzielt dann eine Bekanntheit von bis zu 71 Prozent. Die Teilgestaltung kennen 67 Prozent und das 18/1 TrafficBoard 57 Prozent aller Befragten.

Die Mobilität der Fahrzeuge gewährleistet innerhalb kurzer Zeit einen hohen Reichweitenaufbau. Auf den täglich wechselnden Routen unserer rollenden Werbeträger werden immer neue Personen mit der Werbebotschaft erreicht. Studien* zeigen, dass im Mittel jede*r Stadtbewohner*in 15-mal im Monat einen Bus sieht, der mit Ganzgestaltung seiner Karosserie versehen ist.

Unter allen Altersstufen erlangen Ganzgestaltungen an Bussen bei der kaufkräftigen Zielgruppe der 30- bis 49-Jährigen die höchste Bekanntheit. Mit einem Tausend-Kontakt-Preis von rund 1,80 Euro liegt Fahrzeugwerbung, auch was das Preis-Leistungs-Verhältnis angeht, im intermedialen Vergleich an der Spitze.

Nahverkehrsmittel punkten gegenüber allen anderen Medien mit absoluter Effizienz: Weder Überblättern, Wegzappen, Abschalten oder Popup-Blocken können Verluste einfahren.

Ganz im Gegenteil: Werblich gestaltete Busse und Straßenbahnen machen das Stadtbild bunter und schöner, werden gerne gesehen und viel beachtet.

Gerade an der Haltestelle fällt Verkehrsmittelwerbung ins Auge. Das zeigt die aktuelle Trendumfrage der PosterSelect Media-Agentur und des Fachverbandes Aussenwerbung. Doch auch beim Sitzen in Bus oder Straßenbahn und beim Vorbeigehen als Fußgänger wird diese Werbeform überwiegend als „informativ“ empfunden. Im Innenbereich können Seitenscheibenplakate gut komplexe  Botschaften vermitteln. Hierfür ist die lange Verweildauer im Fahrzeug von Vorteil.

Außen werden Markenwelten durch auffällige Ganzgestaltungen oder TrafficBoards plakativ in Szene gesetzt.

In der Gruppe der 18- bis 30-Jährigen liegt die Wahrnehmungsquote besonders hoch, denn öffentliche Verkehrsmittel sind eng mit der Mobilität von jungen Erwachsenen verknüpft. Allein 47 Prozent von ihnen sind täglich oder sogar mehrmals täglich in Kontakt mit Bus und Straßenbahn.

Mobil, interesseweckend, reichweitenstark und preisgünstig: Transportmedien eignen sich für langfristige Imagewerbung wie für kurzfristige Werbeaktionen.

Werbung an Transportmedien wird generell besonders häufig auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen und zu Freizeitaktivitäten wie Sport, Kino, Restaurant wahrgenommen. Plakate auf Bussen und Straßenbahnen besitzen daher das  Potenzial, noch in Orientierungsphasen kurz vor den Besorgungen  Kaufinteresse zu erzeugen.

 

* Die angegebenen Werte sind Ergebnisse der validen Leistungsstudie „Werbeträgerforschung auf Transportmedien“, 2006 durchgeführt vom Institut  forsa im Auftrag des Fachverbands Aussenwerbung e.V., der Mobilitätsstudie des Bundesverkehrsministeriums 2008 und der Umfrage „Wahrnehmung von Werbung auf und in öffentlichen Verkehrsmitteln“, 2013 durchgeführt durch mafo.de im Auftrag von Fachverband Aussenwerbung e. V. (FAW) und PosterSelect Media-Agentur für Außenwerbung.