Umleitungen

Hinweisgeber

Informationsblatt nach Artikel 13 Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Datenverarbeitung bei Hinweisgeber (Whistleblower-Hotline)

1. Verantwortlichen Stelle, Anschrift, Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten

Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG, Universitätsstraße 58, 44789 Bochum

Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten:
Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG, Datenschutzbeauftragter, Universitätsstraße 58, 44789 Bochum, E-Mail: datenschutz@bogestra.de

2. Zweck der Datenverarbeitung

  • Verarbeitung von Hinweisen im Rahmen des Hinweisgebersystems (Whistleblower-Hotline) der BOGESTRA
  • Verarbeitung von Hinweise zu Rechtsverstößen der BOGESTRA, deren Organe oder deren Beschäftigte
  • Aufdeckung von Rechtsverstößen insbesondere bei Verstöße gegen Vergaberecht, Rechnungslegung, Umweltrecht, illegale Beschäftigung, AGG-Verstöße, Annahme von Vorteilen durch Beschäftigte, Vorteilsgewährung durch Beschäftigte oder vergleichbare Sachverhalte.

Die Verarbeitung erfolgt gemäß Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 Buchstabe c und f Datenschutzgrundverordnung. Die berechtigten Interessen der speichernden Stelle nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f Datenschutzgrundverordnung sind im Wesentlichen mit den vorstehend aufgeführten Zwecken identisch.
Gesetzliche Grundlage ist zudem die EU-Richtlinie „Schutz von Personen, die Verstöße gegen das Unionsrecht melden“ vom 16.04.2019. 

3. Datenkategorien die verarbeitet werden können

Der Hinweis kann grundsätzlich in anonymer Form erfolgen. Bei einer personalisierten Eingabe können folgende Daten oder Datenkategorien verarbeitet werden:
Personenstammdaten: Name, Vorname, Geschlecht, Geburtsdatum
Anschriftdaten: Straße, Hausnummer, Zusatz, Postleitzahl, Ort
Kontaktdaten: E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Handynummer
Vorgangsdaten: Datum, Uhrzeit, Ort, Angaben zum Vorgang bzw. zum Gegenstand des Hinweises, weitere Informationen die Übermittelt werden

4. Empfänger, denen die Daten mitgeteilt werden können

Innerhalb des Unternehmens erhalten die Stellen Zugriff auf die personenbezogenen Daten, die diese zur Erfüllung der oben genannten Zwecke benötigen.

Die erhobenen personenbezogenen Daten können bei Anforderung von Polizeibehörden, Staatsanwaltschaft, bei gerichtlicher Anordnung, bei Anforderung als Beweismittel im Rahmen von gerichtlichen Prozessen oder bei außergerichtlicher Anforderung durch Rechtsanwälte herausgegeben werden.

5. Betroffene Personen

Personen die Hinweise an die BOGESTRA übermitteln

6. Speicherdauer

Die Daten werden für einen Zeitraum von drei Jahren gespeichert (regelmäßige Verjährungsfrist nach § 195 BGB). Bei der Einleitung von Verfahren kann eine längere Speicherung der Daten aufgrund gesetzlicher Regelungen erfolgen.

7. Betroffenenrechte

Recht auf Auskunft: Die betroffene Person hat ein Recht auf Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten Daten. Auskunftsersuche sind an die unter Nr. 1. aufgeführte Anschrift zu richten.

Recht auf Berichtigung: Es besteht ein Recht auf Berichtigung der Daten, sofern diese nachweisbar fehlerhaft sind.

Recht auf Löschung: Es besteht ein Recht auf Löschung der Daten. Die Speicherdauer ist unter Punkt 6 beschrieben.

Recht auf Einschränkung der Verarbeitung: Es besteht ein Recht auf Einschränkung der Verarbeitung der Daten (Sperrung).

Recht auf Datenübertragbarkeit: Es besteht ein Recht darauf, dass dem Betroffenen die zu seiner Person gespeicherten personenbezogenen Daten in maschinenlesbarer Form zur Verfügung gestellt werden.

Recht auf Widerspruch: Es besteht ein Recht auf Widerspruch gegen die Verarbeitung personenbezogener Daten. Ein Widerspruch führt jedoch nicht automatisch zu einem Verbot der Datenverarbeitung, sondern ist im Einzelfall durch die speichernde Stelle zu bewerten.

Beschwerderecht: Beschwerden können jederzeit an den betrieblichen Datenschutzbeauftragten adressiert werden (Kontaktdaten siehe Punkt 1). Daneben besteht die Möglichkeit einer Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde für den Datenschutz (LDI NRW).

Fahrplanauskunft
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