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BOGESTRA AG setzt auf alternative Antriebstechniken

Kategorie: Hybridbus, Top-News
(28.09.2010)

Jetzt sind es schon vier: der Hybridbus-Fuhrpark der BOGESTRA AG ist in diesem Jahr gewachsen, denn aus durch den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) bereitgestellten Fördermitteln haben wir unserem ersten Hybridbus drei weitere an die Seite stellen können. Nachdem wir mit diesem Fahrzeug, das wir 2008 aus eigenen Mitteln als erstes in Nordrhein-Westfalen beschafft hatten, im Linieneinsatz durchweg gute Erfahrungen gemacht haben, sind auch die Busse der zweiten Hybrid-Generation wieder beim Hersteller Solaris gekauft worden.

Das ist jedoch nicht alles: Bis Ende 2011 wird sich die Zahl der Hybridbusse bei der BOGESTRA AG auf insgesamt zehn erhöhen, um damit weitere Daten darüber zu erhalten, wie und in welchem Umfang die Umwelt durch den Einsatz alternativer Antriebstechniken entlastet wird.

Viele Fahrzeuge bedeuten auch viel Sachverstand bei den Verantwortlichen, und der ist auch außerhalb unseres Unternehmens zunehmend gefragt: So sind Mitarbeiter der BOGESTRA AG auf der Busplattform vertreten, einem Gremium, das auf nationaler Ebene die acht Modellregionen Elektromobilität in Deutschland koordiniert und die verschiedenen Projekte abstimmt. Auch in zwei Arbeitskreisen des VRR engagieren wir uns – so können wir nicht nur unsere Erkenntnisse weitergeben und in die Beratung weiterer Projekte einbringen, sondern erfahren auch, welche Erfahrungen andere Verkehrsunternehmen mit der Erprobung alternativer Antriebstechniken machen.

 

Erprobung von Elektromobilen
Die BOGESTRA AG testet jedoch nicht nur Hybridbusse: Auf lange Sicht werden voraussichtlich auch Fahrzeuge mit reinem Elektroantrieb eingesetzt, um herauszufinden, ob sie sich im Arbeitsalltag eines Verkehrsunternehmens als praxistauglich erweisen. Wir haben dazu bereits eine Projektskizze bei der Energieagentur NRW eingereicht. Wenn die entsprechenden Fördermittel bewilligt werden, können im Jahr 2013 zehn Elektro-Pkw beschafft werden.

Darüber hinaus beteiligt sich die BOGESTRA AG auch an der Entwicklung und Erprobung von zwei Elektrokleintransportern. Die Forschungsarbeiten finden zurzeit an der Hochschule Bochum statt.

Koordiniert werden diese Aktivitäten vom Verein „ruhrmobil-E“, zu dessen Gründungsmitgliedern die BOGESTRA AG im Februar 2010 gehörte.

 


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