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BOGESTRA erhöht Sicherheit in Gelsenkirchen

Kategorie: Aktuelles, Presseinformationen
(12.08.2016)

Die Stadt Gelsenkirchen hat jetzt eine Presseinformation veröffentlicht, in der die Installation einer Videoüberwachungseinrichtung am Busbahnhof Gelsenkirchen-Buer erläutert wird. Lesen Sie hier den Text im Wortlaut:

BOGESTRA erhöht Sicherheit am Busbahnhof Buer

Unternehmen setzt Bitte des Oberbürgermeisters auf Videoüberwachung um

Den Überfall auf einen Jugendlichen am Busbahnhof in Gelsenkirchen Buer hat Oberbürgermeister Frank Baranowski zum Anlass genommen, sich für eine Videoüberwachung am Busbahnhof einzusetzen und damit für mehr Sicherheit zu sorgen. Diese Initiative konnte jetzt mit Unterstützung der BOGESTRA umgesetzt werden.

OB Frank Baranowski: "Es freut mich, dass es uns gelungen ist, auf unbürokratische Weise gemeinsam für mehr Sicherheit zu sorgen. Nachdem der Vorfall an mich herangetragen worden ist, habe ich mit dem Vorstand der BOGESTRA Kontakt aufgenommen, um im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten eine Videoüberwachung zu prüfen. Dass die Kameras jetzt bereits im Einsatz sind, liegt auch an der bewährten Gelsenkirchener Ordnungspartnerschaft, in der sich die BOGESTRA gemeinsam mit allen beteiligten Partnern intensiv engagiert. Dafür möchte ich meinen besonderen Dank aussprechen."

Insgesamt konnten jetzt vier Kameras an der Haltestelle Gelsenkirchen Buer Rathaus installiert und in diesen Tagen in Betrieb genommen werden. Die Kameras hängen in rund 2, 50 Meter Höhe, so dass auch der Bereich unter den Dächern der Haltestelle im Blick behalten werden kann. Alle Bilder der Kameras laufen in der Zentralen Leitstelle der BOGESTRA zusammen, auch die Bilder der neuen Kameras.

Die BOGESTRA hat viel Erfahrung mit Videoüberwachung und unterhält insgesamt mehr als 500 Kameras, mit dem Schwerpunkt Stadtbahn-stationen. Davon sind mehr als 120 Kameras in Gelsenkirchen installiert, so zum Beispiel entlang der Linien 301 und 302.

Das Verkehrsunternehmen setzt genau wie die Stadt Gelsenkirchen aber nicht nur auf technische Hilfsmittel. So sieht das Unternehmen alle Bus- und Bahnfahrer der BOGESTRA als rollende "Notrufsäulen". Sie können im Ernstfall jederzeit von Passanten angesprochen werden, um einen Krankenwagen oder die Polizei zu rufen. Ergänzend sind täglich rund 120 Kundenbetreuer im Betriebsgebiet unterwegs und jederzeit ansprechbar.

Für die Stadt Gelsenkirchen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kommunalen Ordnungsdienstes im Stadtgebiet unterwegs und stehen als Ansprechpartner jederzeit zur Verfügung.


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